Neues aus dem Kurstift

Hier finden Sie Berichte über ausgewählte Veranstaltungen sowie Neuigkeiten aus dem Kurstift. Besuchen Sie uns gerne regelmäßig, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Kunst- und Kultur, Spiel und Spaß - das Kurstift bietet Abwechslung und steht für Lebensqualität im Alter!

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Lesung mit Michael Quast

Es war einer der Höhepunkte unserer diesjährigen Mottowoche „Frankfurt ist schön": die Lesung mit Michael Quast. Den meisten unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist Michael Quast bestens bekannt aus seinem Theater, aus der Oper oder auch vor vielen Jahren als Conférencier beim Tigerpalast, und so war die Vorfreude auf seine Lesung „Stoltze für alle" entsprechend groß und jeder Platz im Restaurant besetzt.

Er las nicht nur die Geschichten des Frankfurter Mundartdichters und Satirikers Friedrich Stoltze, er spielte diese regelrecht und erzählte gleichzeitig auch aus dem bewegten Leben des Dichters. Aus diesem Grund konnten auch alle Bewohnerinnen und Bewohner, denen der hessische Dialekt nicht ganz so geläufig ist, trotzdem inhaltlich folgen und mitlachen.

Es war ein wunderbarer Nachmittag, und wir danken Herrn Quast für den Auftritt hier im Kurstift.

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BlickPUNKT, Herbst 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

der Herbst hält Einzug – eine Zeit für mildes Licht, bunte Blätter und die Aussicht auf besinnliche, gemütliche Stunden.

In der Herbstausgabe unserer Hauszeitung „BlickPUNKT Kurstift“ greifen wir u. a. dieses Gefühl auf: In der Kolumne „Körper & Seele widmen wir uns der heilsamen Kraft der Natur im Herbst. Im Expertenforum fragen wir: Wie kann künstliche Intelligenz Seniorinnen und Senioren im Alltag als praktischer Helfer zur Seite stehen und mehr Selbstständigkeit ermöglichen? Und natürlich blicken wir auf einen ereignisreichen Sommer zurück – vom Frühschoppen zum Vatertag über den Klavierabend mit Rolf Kohlrausch bis zu unserer Mottowoche „Ei gude, wie! mit Herz und Äppler. Nicht fehlen darf außerdem ein besonderer Geburtstag: Unsere Therapiehündin Audrey wurde sieben Jahre alt!

Klicken Sie auf den nachfolgenden Link und tauchen Sie ein, in das Leben im Kurstift und erhalten Sie wertvolle Tipps. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und einen goldenen, lebensfrohen Herbst.

Mit herbstlichen Grüßen 
Ihre Yvonne Haschke

BlickPUNKT, Herbst 2026

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Eine eiskalte Überraschung

34 Grad im Schatten – wer könnte da nicht eine Abkühlung gebrauchen? Umso größer war die Freude, als Frau Haschke beim Info-Treff den Besuch des Eis-Fahrrads ankündigte. Ein Raunen der Vorfreude ging durch die Runde, und schon bald versammelten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner gespannt vor der mobilen Eisdiele.

Selbstverständlich waren auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich eingeladen, sich ein erfrischendes Eis zu gönnen. Schokolade, Vanille, Stracciatella, Himbeere, Mango und Haselnuss – alle Sorten hausgemacht und cremig-köstlich, ob in der knusprigen Waffel oder im Becher. Die Wahl fiel wahrlich nicht leicht, und so mancher ließ sich Zeit, um am Ende doch das Lieblingseis zu finden.

Zwischen Lachen, Plaudern und genussvollem Schlecken entstand eine wunderbar unbeschwerte Atmosphäre – ein kleiner, süßer Moment der Gemeinschaft, der die Hitze für einen Augenblick vergessen ließ. So lassen sich auch die heißen Sommertage im Kurstift wunderbar genießen!

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Wir basteln Laternen

Das traditionelle Bad Homburger Laternenfest findet zwar erst am letzten Augustwochenende statt, doch bei uns im Kurstift liegt schon jetzt eine freudige Vorfreude in der Luft. In diesem Jahr sollen selbstgebastelte Laternen unsere Tische schmücken und für eine sommerlich-festliche Stimmung sorgen. So trafen sich einige bastelfreudige Bewohnerinnen und Bewohner im gemütlichen Kaminzimmer, um gemeinsam kreativ zu werden.

Mit ruhiger Hand und viel Liebe zum Detail entstanden aus vorgefertigten Rohlingen, buntem Transparentpapier und funkelnden Glitzeraufklebern 14 wunderschöne Unikate – jede Laterne ein kleines Kunstwerk für sich. Das Zusammenkleben erforderte für die eine oder den anderen durchaus etwas Geduld, doch genau das machte den Nachmittag so besonders: Es wurde gelacht, geholfen und gemeinsam getüftelt. Am Ende strahlten nicht nur die Laternen, sondern auch die Augen ihrer Bastlerinnen und Bastler, die stolz auf ihre Werke blickten und sich gegenseitig bewunderten. 

Ein schöner Vorgeschmack auf das, was uns zum Laternenfest noch erwartet!

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Barabend - Vino Tinto de Verano

Bei der diesjährigen Eröffnung unserer Bar im Innenhof hatte uns die große Hitze gezwungen, den Abend in die klimatisierten Innenräume zu verlegen. Bei unserem zweiten Barabend, luden nun die angenehm warmen, sommerlichen Temperaturen zum Draußensitzen ein. 

Schnell hatten sich in unserem Innenhof Grüppchen gefunden, Stühle wurden noch dazugestellt, und als dann die ersten Cocktails verteilt wurden, herrschte bereits sommerliche Partystimmung unter den gut gelaunten Seniorinnen und Senioren. Ausgeschenkt wurde an diesem Abend „Vino Tinto de Verano", ein fantastischer, leichter Sommerdrink aus Spanien. 

Als Musik hatten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine Playlist mit Barmusik der 80er sowie der 60er Jahre gewünscht. Kein Wunder also, dass so mancher tatsächlich noch das Tanzbein schwang. So fröhlich wollen wir auch weiterhin die schönen Sommertage genießen und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Event.

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„RudelSingSang“ im Kurstift

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hatten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner Tom Jet mit seinem Programm „RudelSingSang" gewünscht. Diesem Wunsch sind wir natürlich gerne nachgekommen. Die Veranstaltung war mit einer Spezial-Leinwand für den Innenhof geplant, doch die Schwüle und die hohen Temperaturen machten diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Und so zogen wir kurzerhand in unser klimatisiertes Restaurant um. Dort füllte sich der Saal dann auch ganz rasch.

Von seinem Podest aus, die Gitarre in der Hand, begrüßte Tom Jet sein Publikum, das er von da an nur noch liebevoll als sein "Rudel" bezeichnete. Gespielt wurde ein bunter Mix aus alten Schlagern, einigen Liedern von Udo Jürgens und Peter Alexander, aber auch Songs von Abba und Klaus Lage. Es wurde geklatscht, geschunkelt und sogar getanzt – vor allem aber sangen alle begeistert mit, denn der passende Text war stets gut auf der Leinwand zu lesen.

Was dann bei der Zugabe geschah, hätten wir selbst nicht für möglich gehalten: Tom Jet griff zur E-Gitarre, und es erklang "Rocking All Over the World" von Status Quo. Da standen wirklich alle Bewohnerinnen und Bewohner auf, tanzten, sangen und spielten Luftgitarre, ganz so, wie Tom Jet es ihnen vorgemacht hatte. Und unser Restaurant war erfüllt von Lachen und purer Lebensfreude.

Wenn das kein Grund ist, schon jetzt einen neuen Termin für RudelSingSang im Kurstift zu vereinbaren …

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Pretty in Pink

… so lautete das Motto unseres 1. Barabends in diesem Sommer. Natürlich hatten wir uns sommerliche Temperaturen gewünscht, um den Abend draußen in unserem Innenhof zu genießen. Doch die fast tropischen Temperaturen von 35 Grad ließen uns kurzerhand in unsere klimatisierten Räume umziehen. Dort gab es dann passend zum Motto ausschließlich pinkfarbene Cocktails: einen „Wild Berry Spritz“ und einen „Gin Tonic Rosé“.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste, die sich tatsächlich in Pink gekleidet hatten – und ja, auch einige Herren fanden ein rosafarbenes bis pinkfarbenes Kleidungsstück in ihrem Schrank – wurden vom Kurstift, wie zuvor angekündigt, zum 1. Cocktail eingeladen. 

Frau Felder hatte diesen Barabend wieder mit ganz viel Herz vorbereitet und alles liebevoll dekoriert, sodass sich alle sehr wohlfühlten und schon gespannt spekulierten, welches Motto wohl beim nächsten Barabend auf sie wartet.

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Ein besonderer Konzertabend

Ein ganz außergewöhnlicher Abend hat unsere Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Bann gezogen: Die renommierte Violoncello-Virtuosin Tatjana Drujan und der dem Haus bereits bestens bekannte Pianist Georgi Mundrov begeisterten mit einem Programm, das die großen Meister der klassischen Musik lebendig werden ließ.

Den Auftakt bildete Johann Sebastian Bach, dem sich Werke von Robert Schumann und Johannes Brahms anschlossen. Im zweiten Teil des Abends entfalteten die beiden Künstlerinnen und Künstler eine ganz besondere Klangwelt: Mit Musik von Astor Piazzolla öffneten sie den Raum für Improvisation – Elemente des Tango Nuevo verschmolzen mit jazzigen Harmonien und einer lebendigen, spontanen Gestaltung, die das Publikum sichtlich mitriss.

Der lang anhaltende Applaus am Ende des Konzerts war das herzliche und verdiente Dankeschön unserer Bewohnerinnen und Bewohner an zwei großartige Künstler.

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Klavierabend mit Rolf Kohlrausch

Es ist für uns immer wieder ein ganz besonderes Konzerterlebnis, wenn Rolf Kohlrausch, der seit vielen Jahren dem Kurstift eng verbunden ist, selbst an unserem Flügel sitzt. Normalerweise bringt er uns junge musikalische Talente auf die Bühne und ermöglicht unseren Bewohnerinnen und Bewohnern so Konzerte unterschiedlichster Musikrichtungen.

Kein Wunder also, dass sich trotz großer Hitze an diesem Abend viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner einfanden, um einem fantastischen Klavierkonzert zu lauschen. Rolf Kohlrausch, der neben seiner Konzerttätigkeit früher auch als engagierter Pädagoge wirkte, hatte ein besonderes Programm zusammengestellt: Der Abend begann mit zwei Werken Mozarts, es folgten Frédéric Chopin und ein Werk von Alexander Skrjabin – und als krönender Abschluss erklang die Rhapsodie g-Moll op. 79, Nr. 2 von Johannes Brahms.

Der begeisterte Applaus am Ende des Abends sprach für sich: Unsere Bewohnerinnen und Bewohner schätzten es sehr, den Meister einmal wieder selbst am Flügel erleben zu dürfen. Einen Teil dieses Programms wird Rolf Kohlrausch übrigens auch im Juni in der Oberurseler Stadthalle aufführen – dort ist er als künstlerischer Leiter der Sparte „Pro Musica“ des Kulturkreises Oberursel e.V. und als Präsident der Chopin-Gesellschaft Taunus e.V. bestens bekannt.

Wir danken Rolf Kohlrausch herzlich, dass er sich trotz seiner vielfältigen Aufgaben die Zeit genommen hat, diesen besonderen Abend bei uns im Kurstift zu gestalten.

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Demenz im Alltag begleiten – was wirklich hilft

Die Betreuung von Menschen mit kognitiven Veränderungen erfordert nicht nur Geduld und Verständnis, sondern stellt Angehörige auch vor große persönliche Herausforderungen. Oft gilt es, den Alltag neu zu strukturieren und sich auf veränderte Bedürfnisse einzustellen.

Im dritten und letzten Teil unserer Interviewreihe spricht Frau Selle-Uersfeld von der Alzheimergesellschaft Wiesbaden darüber, welche Herausforderungen Angehörige aus ihrer Sicht besonders häufig erleben und wie es gelingen kann, Schritt für Schritt einen neuen Umgang mit der Situation zu finden.

Ein Gespräch, das Mut macht und dabei unterstützt, den eigenen Umgang mit der Erkrankung besser zu verstehen.

»Jetzt mehr erfahren im 3. Teil des Interviews.

Weitere Informationen auch unter: https://www.alzheimer-wiesbaden.de

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